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RheinZeitung verbreitet FakeNews über Bublies-Leifert

Mainz / Birkenfeld – Die fraktionslose Landtagsabgeordnete Gabriele Bublies-Leifert kritisiert die erneut fehlerhafte Berichterstattung der RheinZeitung.

„Würden sich die RheinZeitung und auch Michael Frisch mehr mit der deutschen Rechtssprechung als mit der Verbreitung von FakeNews befassen, dann wäre ihnen klar gewesen, dass ich keineswegs aus der Partei ausgeschlossen bin. Vielmehr habe ich gegen das betreffende Urteil des Landesschiedsgerichts Beschwerde eingereicht. Nach Weiterleitung der Unterlagen wird sich nun das Bundesschiedsgericht mit der Sachlage befassen. So lange hier kein rechtskräftiger Beschluss durch das Bundesschiedsgericht ergegangen ist, bin ich auch weiterhin Mitglied der AfD.“

Keine Teilnahme an der morgigen Plenarsitzung

Sehr geehrter Herr Landtagspräsident,

sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit teile ich Ihnen mit, dass ich morgen aufgrund der Gefahrenlage sowie der angeordneten Vorsichtsmaßnahmen bezüglich der Coronaviruspandemie  nicht an der Landtagssitzung teilnehmen werde.

Während mittlerweile jegliche Formen der Menschenansammlungen über mehr als 2 Personen rigoros unter Androhung staatlicher Gewalt unterbunden werden,   tagt das Plenum über mehrere Stunden in einem abgeschlossenen Saal. Das ist im Hinblick eines drohenden Hausarrests von mindestens zwei Wochen  bei nur einem Teilnehmer, der im Nachgang positiv getestet werden könnte, für mich als absolut unverantwortlich und inakzeptabel zu betrachten. 

Allgemeiner Hinweis zur Sinnhaftigkeit der aktuellen  Abstandsregelungen, was bei Niesanfällen tatsächlich passiert:

Wie die Nase niest – mit 900 km/h

Das Niesen ist ein so genannter „ Polysynaptischer Fremdreflex “. Oder: eine Schutzfunktion der Nase gegen Eindringlinge. Der TrigeminusNerv, der in drei Ästen über unser Gesicht verläuft und dort alle Reize registriert, ist auch für die Sensibilität der Naseninnenhaut zuständig. Wird die gereizt, leitet der Trigeminus die Info „Achtung, Fremdkörper“ weiter ans Zentralnervensystem. Ein Reflex wird ausgelöst: Kurz und plötzlich wird Luft in die Lunge geatmet und dann explosionsartig wieder über die Nase (manchmal auch über den Mund) wieder ausgeblasen. Das passiert eigentlich unkontrolliert. Wer das Niesen aber unterdrücken kann, etwa durch das Zukneifen der Nase, tut sich nichts Gutes: „Dann arbeiten Sie gegen Ihre eigene Physiologie und versäumen eine wichtige Reinigung!“, sagt der Berliner Hals-Nasen-Ohren-Arzt Jürgen Hopf.

Übrigens hat jeder Mensch seinen ganz spezifischen Nieston . Der hängt ab von der Größe des Lungenvolumens und der Stärke des Zwerchfellmuskels. Sind beide gut ausgeprägt (ideal: großer, durchtrainierter, männlicher Körper), kann die Luftsäule , die beim Niesen entsteht, enorm beschleunigt werden. Forscher haben die Geschwindigkeiten der Luftmoleküle beim Niesen in der Nase gemessen und Spitzenwerte von bis zu 900 Stundenkilometern festgestellt.

Mit freundlichen Grüßen 

Gabriele Bublies-Leifert

MdL | AfD 

Es geht auch bürgerlich

Herzlichen Glückwunsch nach Thüringen !!! Nach 5 Jahren Sozialismus gibt es endlich wieder einen Ministerpräsidenten aus der bürgerlichen Mitte! Auch wenn er aus der kleinsten Fraktion im Landtag kommt, so sehen wir hier sehr deutlich, dass mit Björn Höcke und dem Flügel durchaus ein Regieren möglich ist!

Nun gilt es dieses Votum als Vorbild zu nehmen! Mittelfristig auch in Rheinland-Pfalz und für Berlin. Sorgen wir für einen Bürgerlichen Wandel statt einer linksgrün geprägten Bevormundungspolitik! 

Zusammenschluß der MdL Ahnemüller und Bublies-Leifert zur FALG

Mainz  – Die beiden bislang fraktionslosen Landtagsabgeordneten Jens Ahnemüller und Gabriele Bublies-Leifert haben am Wochenende die „Freie Alternative Fraktionsgruppe im Landtag  Rheinland-Pfalz“ gegründet

Die aufgrund des Twitter Tweets „Aufstand der Generale“ des AfD Fraktionsvorsitzenden Uwe Junges aus der Fraktion ausgetretene Landtagsabgeordnete Gabriele Bublies-Leifert wurde zur Vorsitzenden der Fraktionsgruppe bestimmt. Der Konzer Landtagsabgeordnete Jens Ahnemüller übernimmt die Funktion des stellvertretenden Fraktionsgruppenvorsitzenden sowie die des Parlamentarischen Geschäftsführers. Tatkräftig zur
Seite stehen wird ihnen zukünftig als Fraktionsgruppengeschäftsführer Mirko Welsch, selbst bekennender Homosexueller mit körperlicher Behinderung.

Beide Abgeordnete haben sich bei der Gründung ein Selbstverständnis gegeben. In diesem sprechen sich die Mitglieder und Mitarbeiter der Fraktionsgruppe „Freie Alternative Gruppe im Landtag von Rheinland-Pfalz (FALG)“  gegen jedwede Form von Extremismus aus. „Für uns als überzeugte Konservative gehört jeglicher Extremismus, politisch wie religiös, Antisemitismus, Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung sowie Ähnliches nicht zu einer aufgeklärten Gesellschaft des 21. Jahrhunderts.“

Für beide Landtagsabgeordneten steht die Sachpolitik zum Wohle aller Menschen in Rheinland-Pfalz im Fokus!

„Nachdem sich leider die Fraktionsspitze um Uwe Junge weiterhin im Wesentlichen auf machtpolitische Spielchen konzentriert, möchten wir  in der verbleibenden Zeit dieser Legislatur die Umsetzung politischer Entscheidungen zum Positiven für unsere Bürger voranbringen. Uns ist es wichtig zu zeigen, dass man als selbstbewusste Konservative  auch kritischen, ungeliebten Themen eine Stimme geben kann.“  so Ahnemüller und Bublies-Leifert.

MdL Bublies-Leifert steht für Interviews am morgigen Dienstag, dem 21. Januar 2020,  ab 10.00 h im Abgeordnetenhaus in Mainz zur Verfügung.

V.i.S.d.P.: FALG, Mirko Welsch, Kaiser-Friedrich-Str. 3, 55116 Mainz, Tel. (0163) 3783751

Wir brauchen eine vernünftige Umweltpolitik statt dieser Klima-Hysterie

Mainz / Birkenfeld – Die Landtagsabgeordnete Gabriele Bublies-Leifert (AfD) kritisiert die am kommenden Freitag, dem 17.01.2020, in Mainz stattfindendenden Demos.Hierbei sieht die fraktionslose Landespolitikerin vor Allem in der Indoktrinierung der Jugend durchdie Grünen eine erhebliche Gefahr:

„Hier wird seitens dieser Partei und ihrer Funktionäre, inklusive junger Menschen wie Luisa Neubauer und Greta Thumberg, eine ganze Generation regelrecht aufgehetzt und mit ideologisch motivierten Halbwahrheiten manipuliert.“

Der stark ausgeprägte Fundamentalismus mit der realen Gefahr weiterer Radikalisierung dieser Bewegung stimmt Gabriele Bublies-Leifert besorgt!

„Wie viele dieser Teilnehmer unsere Demokratie und Meinungsfreiheit ablehnen, hat mich schon sehr erschreckt. Auch der respektlose Umgang mit Menschen („Oma ist ́ne alte Klimasau!“ „Deine Oma ist eine alte Nazisau!“) , die unser Land aufgebaut und in Armut und Hunger gelernt haben, ökologisch und nachhaltig zu leben, ist absolut inakzeptabel. Insbesondere stört es mich, daß man hier anstelle einer effektiven sowie gleichzeitig sozial verträglichen Umwelt- und Wirtschaftspolitik eine dermaßen überzogene Klimahysterie auf Biegen und Brechen vorantreibt. Konstruktive Lösungsansätze, wie eine Industrienation wie Deutschland und zukünftig noch ein ganzes Heer von Elektrofahrzeugen betrieben werden soll, bei bereits temporär bestehenden Lieferengpässen für Strom, die schon jetzt aus französischen und polnischen Atommeilern mit deutlich geringeren Umweltstandards gedeckt werden müssen, sind von den FFF-Aktivisten nicht zu hören.

„Mit Extremforderungen, die weit an der Realität vorbeigehen, kommt man nicht weit,“ so die fraktionslose Landtagsabgeordnete.

Gabriele Bublies-Leifert wäre als Mitglied des Umweltausschuss im Landtag durchaus bereit mit den Vertretern der „FridaysForFuture“-Bewegung einen Dialog zu führen, wenn eine sachliche und auch ergebnisoffene Diskussion möglich wäre.


V.i.S.d.P.: Mirko Welsch, Kaiser-Friedrich-Str. 3, 55116 Mainz, Tel. (0163) 3783751