Krachende Niederlage für Uwe Junge und Michael Frisch

Ämtersperren gegen AfD-Kreisvorstand Birkenfeld deutlich gescheitert
Mainz / Birkenfeld – Das Bundesschiedsgericht der AfD hat in seinem Urteil vom 23.12.2019 die vom damaligen Landesvorstand in 2018 beantragte Ämtersperren gegen den früheren Kreisvorstand der AfD Birkenfeld, Gabriele Bublies-Leifert (MdL), Mario Kuhn und
Kreisschatzmeister Jürgen Haas, als substanzlos abgeschmettert.
Aufgrund dieses Urteils sehen die Landtagsabgeordnete und ihr ehemaliger stellvertretender Kreisvorsitzender sich als vollumfänglich rehabilitiert an. Gleichzeitig kündigen beide AfD-Vertreter an, dass aufgrund dieses Urteils die damalige offensichtlich widerrechtliche Absetzung des Kreisvorstandes ebenfalls als illegitim zu betrachten ist. Daher werden beide die Beschlüsse des Kreises inkl. der letzten Wahlen anfechten; sowie gegen die führenden Vertreter des ehemaligen Landesvorstandes Schadensersatzforderung beantragen.


Hierzu erklärt die fraktionslose Landtagsabgeordnete Gabriele Bublies-Leifert (AfD):

„Das Urteil des Bundesschiedsgerichtes ist eine schallende Ohrfeige für Uwe Junge und Michael Frisch. Gerade der neue Landesvorsitzende hat als kommissarischer Kreisverwalter mit dem neuen
Birkenfelder Kreisvorsitzenden Weckmann eine Vielzahl von zweifelhaften Entscheidungen in den letzten Monaten getroffen. Hierbei wurden unter Anderem ehemalige Mitglieder der DVU (Anm. Partei ging in der NPD auf) sowie Reichsbürger und IB-affine Personen aufgenommen, die von uns
bereits vor Jahren rigeros abgelehnt wurden. Damit haben beide augenscheinlich aus reiner Machtgier einen funktionierenden Kreisverband den Rechtsextremisten übergeben und
demokratische Beschlüsse mit Füßen getreten. Das aber wird ihnen jetzt deutlich auf ihre Füße fallen.“


V.i.S.d.P.: Gabriele-Bublies-Leifert (MdL), Kaiser-Friedrich-Str. 3, 55116 Mainz, Tel. (0163) 3783751

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