Wir brauchen eine vernünftige Umweltpolitik statt dieser Klima-Hysterie

Mainz / Birkenfeld – Die Landtagsabgeordnete Gabriele Bublies-Leifert (AfD) kritisiert die am kommenden Freitag, dem 17.01.2020, in Mainz stattfindendenden Demos.Hierbei sieht die fraktionslose Landespolitikerin vor Allem in der Indoktrinierung der Jugend durchdie Grünen eine erhebliche Gefahr:

„Hier wird seitens dieser Partei und ihrer Funktionäre, inklusive junger Menschen wie Luisa Neubauer und Greta Thumberg, eine ganze Generation regelrecht aufgehetzt und mit ideologisch motivierten Halbwahrheiten manipuliert.“

Der stark ausgeprägte Fundamentalismus mit der realen Gefahr weiterer Radikalisierung dieser Bewegung stimmt Gabriele Bublies-Leifert besorgt!

„Wie viele dieser Teilnehmer unsere Demokratie und Meinungsfreiheit ablehnen, hat mich schon sehr erschreckt. Auch der respektlose Umgang mit Menschen („Oma ist ́ne alte Klimasau!“ „Deine Oma ist eine alte Nazisau!“) , die unser Land aufgebaut und in Armut und Hunger gelernt haben, ökologisch und nachhaltig zu leben, ist absolut inakzeptabel. Insbesondere stört es mich, daß man hier anstelle einer effektiven sowie gleichzeitig sozial verträglichen Umwelt- und Wirtschaftspolitik eine dermaßen überzogene Klimahysterie auf Biegen und Brechen vorantreibt. Konstruktive Lösungsansätze, wie eine Industrienation wie Deutschland und zukünftig noch ein ganzes Heer von Elektrofahrzeugen betrieben werden soll, bei bereits temporär bestehenden Lieferengpässen für Strom, die schon jetzt aus französischen und polnischen Atommeilern mit deutlich geringeren Umweltstandards gedeckt werden müssen, sind von den FFF-Aktivisten nicht zu hören.

„Mit Extremforderungen, die weit an der Realität vorbeigehen, kommt man nicht weit,“ so die fraktionslose Landtagsabgeordnete.

Gabriele Bublies-Leifert wäre als Mitglied des Umweltausschuss im Landtag durchaus bereit mit den Vertretern der „FridaysForFuture“-Bewegung einen Dialog zu führen, wenn eine sachliche und auch ergebnisoffene Diskussion möglich wäre.


V.i.S.d.P.: Mirko Welsch, Kaiser-Friedrich-Str. 3, 55116 Mainz, Tel. (0163) 3783751

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